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Armin Schibler zum Werk:
Man hat diesem vielgespielten Stück oft nachgesagt, wie stark es von der Musik meines Lehrers Willy Burkhard beeinflußt ist.
Deren persönliche Chromatik und neuartige Auslotung des harmonischen Raums durch den Kleinterzabstand sowie die Idee der
aus einem Motivkeim entwickelten Einsätzigkeit war bei Kriegsende - vor der Begegnung mit der Dodekaphonik - der einzige
Weg, um von meinen neobarocken Anfängen weg- und weiterzukommen. Doch schon während des wöchentlichen Unterrichts (1942-45)
bei Burkhard waren es gerade die entschärften, ins „Magische" und &bdquoHarmonikale" zielenden Akkord-komplexe (z.B.
im Häuslichen Psalter,
in der Bergengruenkantate op. 23), die meinem grundverschiedenen Naturell entsprachen und zu Diskussionen führten.
..... zum Buchausschnitt mit vollständigem Werk-Eintrag
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